Mezze, Dips & Aufstriche
Hummus, Baba Ghanoush, Muhammara, Tzatziki, Dattel-Curry-Dip — kleine Schalen mit warmem Fladenbrot. Das Herz jeder levantinischen Tafel und der Grund, warum bei uns geteilt statt portioniert wird.
Mezze zum Teilen, Manakish aus dem Ofen, warme Hauptgerichte mit Sumach und Zitrone. Eine Küche, in der Vegetarisches nicht die Ausnahme ist.
Levantinisch heißt: die Küche der östlichen Mittelmeerküste — Libanon, Syrien, Jordanien, Palästina. Ihr Grundprinzip ist nicht der einzelne Teller, sondern die Tafel. Viele kleine Schalen kommen gleichzeitig auf den Tisch, dazu warmes Fladenbrot, und jeder nimmt sich, was er mag. Für ein Event in Berlin ist das mehr als eine kulinarische Entscheidung: Es verändert, wie Gäste miteinander umgehen. Menschen, die sich nicht kennen, reichen einander Schalen und kommen dabei ins Gespräch.
Geschmacklich arbeitet die Küche mit Zitrone, Sesam, Olivenöl, Granatapfel, Sumach, Za’atar, Petersilie, Minze, Kichererbsen und Auberginen. Sie ist würzig, aber nicht scharf, und sie ist leicht, ohne karg zu sein — es gibt keine Sahnesoßen, die den Nachmittag beenden. Genau das macht sie sowohl für Hochzeiten als auch für Firmenveranstaltungen brauchbar.
Der praktisch wichtigste Punkt für Berliner Gastgeber ist der vegetarische und vegane Anteil. In einer Stadt, in der auf fast jeder Gästeliste mehrere Menschen ohne Fleisch essen, ist eine Küche angenehm, in der das keine Sonderlösung erfordert. Hummus, Baba Ghanoush, Muhammara, Falafel, Tabouleh, Fattoush, geröstetes Gemüse und Teigspezialitäten sind Kern der Tafel. Niemand bekommt einen separat abgestellten Teller, und niemand muss vorab eine Ausnahme anmelden.
Ein weiterer praktischer Vorteil betrifft die Logistik, und er wird oft übersehen: Ein großer Teil des levantinischen Repertoires schmeckt bei Raumtemperatur ausgezeichnet. Für Berliner Locations ohne Küche — Galerien, Lofts, Höfe, Gärten am Wasser — ist das der entscheidende Unterschied zwischen einem Buffet, das nach einer Stunde noch gut ist, und einem, das exakt im richtigen Moment serviert werden muss. Wir stellen die Tafel deshalb bewusst so zusammen, dass sie über die Dauer Ihrer Veranstaltung trägt.
Hummus, Baba Ghanoush, Muhammara, Tzatziki, Dattel-Curry-Dip — kleine Schalen mit warmem Fladenbrot. Das Herz jeder levantinischen Tafel und der Grund, warum bei uns geteilt statt portioniert wird.
Manakish mit Za’atar oder Käse, gefüllte Teigtaschen, Fatayer. Warm aus dem Ofen, im Stehen essbar und auf jedem Empfang das, was zuerst leer ist.
Falafel, Kibbeh, marinierte Spieße, gefüllte Weinblätter. Für Stehevents in Berliner Lofts und Galerien die praktischste Form von Küche mit Charakter.
Geschmorte und gegrillte Gerichte, Reis mit Nüssen, geröstetes Gemüse, Bulgur und Salate wie Tabouleh oder Fattoush. Sättigend, ohne schwer zu sein.
Baklava, Pistazie, Granatapfel, Datteln, Milchdesserts mit Rosen- oder Orangenblütenwasser. Süß, aber nicht zuckrig — und ein sehr guter Abschluss für lange Abende.
Alle Gerichte im Detail — mit Kennzeichnung für vegetarisch und vegan — finden Sie in unserer Speisekarte.
Diese Wörter werden in Berlin oft synonym benutzt. Weil sie das nicht sind, hier kurz sortiert — damit Sie wissen, wonach Sie eigentlich suchen.
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